Willkommen in der Psychotherapeutischen Praxis Simone Weith

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Über mich

Dipl.-Psych. Simone Weith

Mein therapeutischer Schwerpunkt liegt in der kognitiven Verhaltenstherapie. Dieses wissenschaftlich fundierte und sehr transparente Verfahren geht davon aus, dass unsere Gedanken, Gefühle und unser Verhalten eng miteinander verknüpft sind. In der Therapie arbeiten wir gemeinsam und auf Augenhöhe daran, belastende Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und durch neue, hilfreiche Strategien zu ersetzen. Dabei steht nicht nur die Bearbeitung der aktuellen Symptomatik im Vordergrund, sondern auch die Hilfe zur Selbsthilfe, um Sie nachhaltig für zukünftige Herausforderungen zu stärken.

Ein besonderes Anliegen ist mir zudem die therapeutische Arbeit mit jüngeren Patientinnen und Patienten. Durch meine Zusatzqualifikation in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie biete ich einen geschützten Raum für Kinder, Heranwachsende und junge Erwachsene. Hierbei ist, je nach Alter und Problematik, die enge Einbeziehung der Bezugspersonen ein zentraler Bestandteil des Therapieerfolgs.

Meine Qualifikationen im Überblick:
Eintragung: Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen
– Studium: Diplom-Psychologie
– Approbation: Psychologische Psychotherapeutin (Schwerpunkt: Verhaltenstherapie)
– Zusatzqualifikation: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Berufliche Erfahrung
– Seit 07/2026 Niederlassung in eigener Praxis – Offenbach am Main
– 02/2025 – 05/2026  Praxisassistenz
– 10/2022 – 01/2025  Bezugstherapeutin – Spessartklinik – Bad Orb
– 07/2017 – 09/2022  Teamleiterin Personalentwicklung und Recruiting, BG Unfallklinik – Frankfurt am Main

Qualifikationen
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin im Bereich Verhaltenstherapie
Zusatzqualifikation in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (AWKV Friedrichsdorf) und Gruppenpsychotherapie.
– Fachkundenachweise / Abrechnungsgenehmigungen für:
– Hypnose
– Autogenes Training (AT)
– Progressive Muskelrelaxation (PMR)
– Studium der Psychologie an der Universität Mainz; Abschluss: Diplom

Mitgliedschaften
– Mitglied der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)
– Eintrag im Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen

Ablauf & Kosten

Ein transparenter Umgang mit dem therapeutischen Prozess und den anfallenden Kosten ist die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Im Folgenden finden Sie alle wichtigen Informationen zur Kostenübernahme und zum Ablauf der Therapie.

Gesetzliche Krankenversicherung Die Kosten für eine Psychotherapie werden in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, sofern eine Diagnose mit sogenanntem „Krankheitswert“ vorliegt. Bitte bringen Sie zum ersten Termin Ihre elektronische Gesundheitskarte (eGK) mit. Eine Überweisung durch den Haus- oder Facharzt ist nicht zwingend erforderlich, kann für den Konsiliarbericht jedoch später relevant sein. Nach den ersten Probesitzungen (Probatorik) stellen wir gemeinsam einen Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse. (Hinweis für die Einbindung: Dieser Text setzt eine bestehende Kassenzulassung voraus. Falls es sich um eine reine Privatpraxis handelt, muss hier stattdessen das „Kostenerstattungsverfahren“ erklärt werden).

Private Krankenversicherung und Beihilfe Die Abrechnung erfolgt transparent nach der aktuellen Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP / GOÄ). In der Regel erstatten die privaten Krankenversicherungen und die Beihilfestellen die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung. Da die individuellen Tarifbedingungen jedoch stark variieren, klären Sie bitte vor unserem ersten Termin direkt mit Ihrer Versicherung, in welchem Umfang die Kosten übernommen werden und welche Antragsformalitäten in Ihrem Tarif erforderlich sind (z.B. Stundenkontingente, Formulare).

Selbstzahler Wenn Sie die Kosten für die Behandlung selbst tragen möchten, richten sich die Honorare ebenfalls nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). Als Selbstzahler entfallen für Sie jegliche Antragsverfahren und Wartezeiten auf Genehmigungen der Kostenträger. Zudem hat dieses Vorgehen den Vorteil der absoluten Diskretion: Diagnosen und Behandlungsdaten werden an keine Versicherung übermittelt. Dies kann von Bedeutung sein, wenn Sie beispielsweise eine Verbeamtung anstreben oder den Wechsel in eine private Krankenversicherung bzw. den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung planen.

Der therapeutische Ablauf (Sprechstunde & Probatorik)

Der Weg in die Therapie gliedert sich in klare, strukturierte Schritte:

  1. Psychotherapeutische Sprechstunde (Erstgespräch): Dieses Einzelgespräch dient einer ersten diagnostischen Einschätzung. Wir klären Ihr Anliegen und prüfen, ob eine verhaltenstherapeutische Behandlung für Sie oder Ihr Kind indiziert ist.
  2. Probatorische Sitzungen (Probesitzungen): Es folgen 2 bis 4 probatorische Sitzungen im Einzelsetting. Diese Phase nutzen wir für eine ausführliche Anamnese, vertiefte Diagnostik und die Erarbeitung konkreter Therapieziele. Vor allem dient sie dem gegenseitigen Kennenlernen – sie ist entscheidend, um festzustellen, ob eine tragfähige und vertrauensvolle Arbeitsbeziehung möglich ist.
  3. Direkteinstieg über die Gruppengrundversorgung: Nach der Probatorik starten wir in der Regel direkt und ohne vorheriges Genehmigungsverfahren mit der Gruppengrundversorgung. Hier erleben Sie das therapeutische Arbeiten in der Gruppe zum ersten Mal ganz praktisch und frei von bürokratischen Hürden.
  4. Antragstellung & Kontinuierliche Therapiephase:  Wenn sich das kombinierte Konzept aus Gruppe und Einzel für Sie als passend erweist, stellen wir den Antrag auf die reguläre Therapiephase beim Kostenträger. Die fortlaufende Behandlung findet dann in wöchentlichen Gruppensitzungen (100 Minuten) statt, die durch gezielte, individuell vereinbarte Einzelsitzungen (50 Minuten) vertieft und ergänzt werden.
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